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Das A B C für eine etwas bessere Welt.

Anregungen, Hinweise und Tipps für ethisch / ökologisches Verhalten im Alltag
Kreisverband Märkisch-Oderland von Bündnis 90 / Die Grünen

Titelbild des greenpeace magazin 1/06 - TU WAS! Link zur Seite des greenpeace magazin - GPM Heft 1/06 - Es wird ein neues Fenster geöffnet!



Diese Seiten basieren auf der Idee des  Greenpeace Magazin  ( Heft 1/2006 - TU WAS!    57 TIPPS FÜR EINE BESSERE WELT ). Zitate sind kenntlich gemacht.





Die Tipps erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Der Aktionsfaktor (*): ist subjektiv. " Subjektiv deshalb, weil es für den einen selbstverständlich ist, kein Auto zu besitzen, der andere wiederum schon wegen der ungünstigen Anbindung seines Wohnortes an den öffentlichen Nahverkehr zwar ein kleines Auto fährt, dafür aber konsequent keine kurze Strecken mit dem Flugzeug fliegt. Wichtig ist, sich zunächst einmal zu bemühen und Schritt für Schritt freundlicher und verantwortungsbewusster gegenüber seinen Mitmenschen und der Umwelt zu verhalten."  Greenpeace Magazin  ( Heft 1/2006 Seite 3)





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Synonyme: Geld , Greenpeace ( GP ) , Greenpeace Magazin ( GPM ) , nachhaltig leben , Nachhaltigkeit , praktische Hinweise , sparen , tuwas , umweltgerecht , umweltgerechtes Verhalten , umweltbewußt , umweltbewusst , Umwelt schützen , Januar 2006
  
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Was kann man tun?

Buchstabe   -   M   -



Mehr Demokratie wagen !

 

"Vergessen Sie alle Klischees über langweilige Debatten und besuchen Sie die örtliche Mitgliedersitzung einer Partei Ihrer Wahl. Und dann mischen Sie sich ein und kämpfen für Vernunft und Fortschritt!"

"Über Parteien und ihre Mitglieder rümpfen viele die Nase; außerparlamentarisch und jenseits der Parteien zu stehen, gilt spätestens seit 1968 als en vogue. Das ist nicht gut für die Demokratie und bringt Nachteile für uns alle! Wenn die Klugen und Progressiven sich den Parteien planmäßig verweigern, dominiert dort – wie in den Nachrichten zu sehen ist – allzu oft das Mittelmaß. Doch im Grundgesetz heißt es: „Die Parteien wirken bei der politischen Willensbildung des Volkes mit.“ Mehr noch: Es sind fast ausnahmslos Parteimitglieder, die die Spielregeln für unser Zusammenleben bestimmen, die Gesetze ausarbeiten und sie in den Parlamenten verabschieden, ob nun in den Gemeinden, den Landtagen oder im Bundestag. Wir alle müssen mit dem leben und leiden, was an Parteistammtischen ausgeheckt wird. Und hier wächst das Personal heran, das sich zum Bürgermeister, Minister oder zur Kanzlerin hocharbeitet.
   Doch trotz dieses enormen Einflusses sind nur etwa 1,5 Millionen Bundesbürger in einer Partei – und die meisten von ihnen gehen allenfalls sporadisch zu Treffen ihres Ortsverbandes, sind eher Karteileichen. Zugegeben, man braucht oft gute Nerven, um die auf Sitzungen und Parteitagen herrschende Bräsigkeit, die in den Hinterstuben von Kneipen oder tristen Hallen kursierende Phrasen und endlosen Diskussionen zu ertragen. Aber natürlich gibt es auch gescheite und sympathische Parteimitglieder.
   Also probieren kostet nichts, man muss ja nicht gleich eintreten. Und im Übrigen: Gehen Sie doch zu zweit oder zu dritt, dann haben die „Neuen“ mehr Gewicht und man kann die Tristess gemeinsam vertreiben."

JOCHEN SCHILDT

Bild des Tipps Nr. 02 des greenpeace magazin 1/06 - TU WAS! Link zur Seite des greenpeace magazin - Heft 1/06 - Es wird ein neues Fenster geöffnet!

Tipp Nr. 02 aus dem Greenpeace Magazin  "TU WAS!" 1/2006
Aktionsfaktor(*):      ♦ ♦ ♦ ♦ ♦ 




Info: Auf den Internetseiten der Parteien und in den regionalen Tageszeitungen stehen Hinweise auf Veranstaltungen und Versammlungen.



Hier ein Vorschlag für eine Suchmaschinen-Stichwort-Kombination zum Auffinden einer aktuellen Liste der in der Bundesrepublik zugelassenen Parteien :    Parteien Deutschland Bundeswahlausschuß







Mit BIO-Milch die Welt retten

 

"Wer ein paar Cent drauflegt und Milch aus ökologischer Landwirtschaft kauft:

• macht Kühe glücklich
• bewahrt Südamerikas Regenwald vor der Abholzung
• sichert die Artenvielfalt
• schont das Klima
• verbessert den Hochwasserschutz
• schützt Grundwasser und Meere
• versperrt den Agrarkonzernen das Einfallstor für Gentechnik
• schafft Arbeitsplätze
• hat mehr Vitamine im Glas.


Wie das? - Lesen Sie weiter: "


" WARUM ÖKO-LANDWRTSCHAFT
NOCH VIEL MEHR LIEFERT ALS BESTE LEBENSMITTEL

Nicht nur, dass Biolebensmittel oft besser schmecken und mit weniger Schadstoffen belastet sind. Der Genuss steigt noch einmal, wenn man sich klar macht, was ökologische Landwirtschaft Tieren, Menschen und Umwelt an Vorteilen bringt. Unser Beispiel:
Biomilch . . .

• macht Kühe glücklich - denn Bioanbauverbände garantieren artgerechte Tierhaltung mit genügend Platz, Licht und Luft.

• bewahrt Südamerikas Regenwald vor der Abholzung – denn importierte Futtermittel sind für Ökobauern tabu. Für den Anbau von Soja, das an Europas konventionell gehaltenes Vieh verfüttert wird, wird dagegen in Brasilien großflächig Regenwald gerodet.

• sichert die Artenvielfalt - denn es werden keine synthetischen Dünge- und Pflanzenschutzmittel eingesetzt, die in der deutschen Landschaft die Vielfalt an Schmetterlingen und anderen Tieren extrem reduziert haben.

• schont das Klima – denn der Transport von Futtermitteln aus Übersee und die energieaufwendige Herstellung chemischer Dünger und Pestizide fallen weg.

• verbessert den Hochwasserschutz – denn in ökologisch bewirtschafteten Böden leben sieben mal mehr Regenwürmer und bohren „Bioporen“, so dass das Wasser bei starkem Regen doppelt so schnell versickert.

• schützt Grundwasser und Meere – denn von Biohöfen fließen keine überschüssigen Nährstoffe in die Gewässer. Der „diffuse“ Nitrat- Phosphateintrag aus der Landwirtschaft, verursacht durch Chemiedünger und die Haltung von viel Vieh auf wenig Fläche, verseucht das Grundwasser und führt in Nord- und Ostsee zu Algenblüten und Sauerstoffmangel.

• versperrt den Agrarkonzernen das Einfallstor für Gentechnik - denn genmanipulierte Pflanzen kommen bislang hauptsächlich als Viehfutter aus Argentinien und den USA nach Europa. Und auch bei uns soll der Einsatz der Gentechnik zuerst bei Futterpflanzen wie Mais durchgesetzt werden, weil dort weniger Widerstand erwartet wird. Im Ökolandbau ist Gentechnik verboten.

• schafft Arbeitsplätze – denn obwohl Biohöfe größer werden und rationalisieren, fällt doppelt so viel Arbeit an.

• hat mehr Vitamine im Glas – denn Bio-Kühe fressen viel frisches Grün, zum Beispiel Klee, und die Milch wird schonender verarbeitet. Wissenschaftler fanden deutlich höhere Anteile von Vitamin E, Omega-3-Fettsäuren und der immunstärkenden konjugierten Linolsäure (CLA) in Biomilch. "



Bild des Tipps Nr. 14 des greenpeace magazin 1/06 - TU WAS! Link zur Seite des greenpeace magazin - Heft 1/06 - Es wird ein neues Fenster geöffnet!

Tipp Nr. 14 aus dem Greenpeace Magazin  "TU WAS!" 1/2006
Aktionsfaktor(*):      ♦ ♦ ♦ ♦ ♦ 




Synonyme: Grüne / Partei / Kreis / MOL / Bad Freienwalde / Seelow / Straußberg / molgrün / Ökosex
letzte Änderung: Kreisverband Märkische-Oderland der Partei Bündnis 90/Die Grünen
- Strausberg, den 06.11.2007